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Unser Alphabet - wie Kinder Spaß an Buchstaben haben

Irgendwann muss jedes Kind das Alphabet lernen. In der Regel startet aber ein intrinsisch motiviertes Interesse an einzelnen Buchstaben im Alter von vier oder fünf Jahren. Einige Hilfsmittel können dann dabei unterstützen, das ABC spielerisch kennen und verstehen zu lernen. 

Sollte dein Kind mit fünf Jahren das ABC noch total unspannend finden, so ist das aber auch vollkommen in Ordnung. Kein Kind muss, wenn es eingeschult wird, bereits das gesamte Alphabet können. Ist aber das Interesse da, so macht es Sinn, dies zu fördern. 

Niemals den Spaß bei der Sache vergessen

Eltern müssen keine Lehrer sein, um ihren Kindern das Alphabet näher zu bringen. Eines sollte dabei aber immer im Vordergrund stehen: der Spaß! 

Das richtige Lernen und Pauken kommt noch früh genug. Daher bedenkt von Anfang an: Alles ohne Druck, alles spielerisch und unterhaltend, so dass alle Beteiligten Freude daran finden können. 
Kommen von deinem Kind also vermehrt Fragen auf zum Alphabet oder zu einzelnen Buchstaben, dann nur Mut! Man kann nichts falsch machen, wenn man sie seinem Kind näher bringt.

Mit diesen konkreten Tipps macht das Buchstabenlernen Spaß 

Kinder, die von sich aus mehr über die noch fremden Zeichen erfahren wollen, begegnet man am besten mit lustigen Buchstabier-Spielen. Diese findet man beispielsweise in ABC-Liedern, die man gemeinsam singen kann. 
Buchstaben-Vorlagen zum Ausmalen bringen auch sehr viel Spaß - gerade für die Kinder, die gerne malen und sich schon mit dem Stift ausprobieren.  

Es gibt aber auch den digitalen Weg, spielerisch durchs Alphabet zu kommen. Dafür existieren diverse Lern-Apps. Willi Wiberg ist ein putziges Kerlchen, der auf lustige Weise an Buchstaben heranführt und die Kinder zum Mitmachen animiert. Die App ist kostenlos und werbefrei. Aber es gibt noch viele andere Lern-Apps für Vorschulkinder. Die Auswahl ist groß, stöbert einfach mal in den entsprechenden Stores.

Der richtige Umgang - so vermittelst du Freude an Sprache und am ABC

  • Vorlesen 
  • Gemeinsam Bücher lesen steht sicherlich bei vielen Familien auf der täglichen Agenda. Mitmach-Bücher eignen sich besonders gut. Wimmelbücher schaffen Raum für kindliche Fantasie und regen den Umgang mit Sprache an. Häufiges Vorlesen führt ganz automatisch dazu, dass Kinder mehr Interesse am Lesen und somit an Buchstaben entwickeln. 

     

  • Malen und Schreiben
  • Du kannst in gemeinsame Mal-Aktionen immer wieder einige Buchstaben einbauen - und auch den eigenen Namen schreiben (lassen). Denn der ist mitunter das, wofür sich die kleinen Lerner am meisten interessieren. Viele Kinder wollen recht früh wissen, aus welchen Buchstaben der eigene Name besteht. Für den Start reicht es hierbei sicherlich aus, sich auf den Anfangsbuchstaben zu konzentrieren. Ist der erst mal “gelernt”, so wollen viele Kinder dann auch den Rest erfahren. 

     

  • ABC Poster
  • Ein kindlich gestaltetes ABC-Poster ist nicht nur wunderschöne Dekoration im Kinderzimmer, sondern regt automatisch den Wissenshunger beim Kind an. Ein solches Poster eignet sich hervorragend, um spezielle Buchstaben gemeinsam zu suchen: “Mit welchem Buchstaben fängt dein Name an? Wo finden wir diesen Buchstaben hier auf dem Poster?” 

    Außerdem erfassen die kleinen Wort-Akrobaten so sehr schnell, wie viele Buchstaben es gibt, und wie ähnlich sowie unterschiedlich sie aussehen.

    Wusstest du schon, dass du ein wunderschönes ABC-Poster in unserem Shop finden kannst? Wir haben es genderneutral designt, so dass es in jedes Kinderzimmer passt. In der Größe 50 x 70 cm bietet es den einzelnen Buchstaben genug Raum für maximale Aufmerksamkeit. Hier findest du unser wunderschönes ABC Poster. 


    Du siehst: Spielerisch kann man Kindern weit vor dem Grundschulalter das Alphabet näher bringen. Sofern dein Kind Interesse zeigt, gibt es verschiedene schöne Möglichkeiten, dies kindgerecht zu fördern. 

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